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Minimalismus Lebensstil Tipps: Besser leben mit weniger!

Minimalismus

Bei dem Thema Minimalismus geht es darum unseren heutigen Konsumrausch in jeder Hinsicht zu hinterfragen. Wie viel brauche ich wirklich? Muss ich ständig erreichbar sein und an jeder Veranstaltung, Feier usw. teilnehmen? Es muss darum gehen, sich von Überfluss, unnützen Arbeiten aber auch unguten Beziehungen oder Bekanntschaften zu lösen.

Überflüssiges aus seinem Umfeld zu entfernen und sich auf das Wesentliche zu besinnen. In der Regel kann sich niemand komplett dem Alltag entziehen, doch man kann zu einem vernünftigen, übersichtlichen Rahmen zurückkehren. Jeder muss für sich entscheiden, wie viel notwendig ist und wann das Übermaß beginnt.

Materielle Dinge sollen ausschließlich das Leben erleichtern und die essentiellen Bedürfnisse befriedigen. Es wird nur gekauft, was auch wirklich gebraucht und verbraucht wird. Darum geht es beim Minimalismus. 

„Souverän ist nicht, wer wenig hat, sondern wer wenig braucht“

Der beste Schutz ist, Ballast abzuwerfen, auf Konsum zu verzichten und das Leben zu entschleunigen. Die meisten Menschen empfinden das als befreiend und beruhigend. Durch das Entrümpeln wird ja nur auf alles Überflüssige verzichtet, nicht auf das dringend Notwendige. Somit bekommt das Übriggebliebene mehr Wert.

Minimalismus beginnen: Alles startet im Kopf

alles beginnt im kopf

Minimalismus beginnt im Kopf und deshalb muss dort zuerst aufgeräumt werden, noch vor den Schränken!

Den überflüssigen Krempel aus der Wohnung zu entfernen, ist relativ leicht, wohingegen das innere, geistige Aufräumen ein komplexer Vorgang ist.

Durch das Ausmisten der Gedanken entsteht Klarheit. Während der Körper materiell entgiftet wird, geschieht dasselbe mit dem Geist immateriell. Es wird sortiert, was sich jeden Tag nicht vor unseren Augen, sondern dahinter abspielt. Bei der ständigen Reizüberflutung muss beobachtet und gefragt werden, was tut mir gut und was nervt? Was brauche ich überhaupt von alledem, was auf mich einströmt oder nieder rieselt? Meist wird es Zeit, zu reduzieren und Prioritäten zu setzen.

Ordnung im Kopf führt zu Ruhe und Ausgeglichenheit!

Minimalismus Tipps für den Kopf

Vier Tipps, wie Minimalismus in Körper, Geist und Seele Einzug halten kann:

  1. Medienfreie Zone:

Der Welt der Medien ist es zu eigen, ständig, immer und überall unsere Aufmerksamkeit zu erlangen und immer neue, mehr und größere Bedürfnisse zu suggerieren. Ungefragt werden wir zu getextet und berieselt, doch auch der Kopf braucht Rückzugsräume, um zur Ruhe zu kommen. Also: Ausschalten und abschalten, medienfreie Zeitzonen einführen und so den Internet-Müll reduzieren.

  1. Eingefahrene Gedanken- und Glaubensmuster entfernen:

Früh erlernte und als richtig empfundene Strukturen müssen hinterfragt werden. Vieles stellt sich als nicht belastbar heraus und erzeugt höchstens Zwänge, die einengen. Eventuell kann man alte Denkstrukturen und Blockaden lösen und Platz machen für positive, inspirierende, kreative Gedanken.

  1. Die Situation beleuchten:

In unserem Inneren haben sich oft Sorgen eingenistet, hervorgerufen durch Vorurteile, negative Erwartungshaltung oder falsche Annahmen. Sie warnen, hämmern und bohren und das meist ohne Grund. Ständiger Pessimismus verdirbt die Entwicklung und das ungezwungene Handeln. Dauerndes Grübeln und Fordern nach „mehr und besser“ verhindert die Sicht auf das vorhandene. Besser ist es, dankbar zu sein für das, was man hat und kann. Der seelische Ballast und alles, was nicht gut tut, kann getrost entsorgt werden.

  1. Chaos im Kopf vermeiden:

Das erreicht man am besten durch Notieren, das sorgt dafür, dass nichts mehr vergessen wird. Alles bedenken wollen, erzeugt Nervosität und Durcheinander. Multitasking ist Gift für den Kopf. Einkaufszettel anlegen, Termine und Vorhaben notieren, verschafft Übersicht und Freiraum. Aufräumen im Kopf gehört zu einer einfachen Lebensweise dazu. Diese Geisteshaltung ist der Anker zu solch einer Lebensführung und belohnt mit Klarheit, Entwicklung und Fokus.

Wer im Kopf immer aufgeräumt ist, kann das Chaos außen sehen und beseitigen.

Positive Effekte im Minimalismus

Minimalismus Kinder

Möchte nicht jeder unbeschwerter und zufriedener leben? Mehr Geld, Zeit und Freiheit haben? Ganz einfach geht es mit Einfachheit, zu deren Erreichen man sehr viel Selbstdisziplin benötigt!

Hat man erstmal mit dem Vereinfachen angefangen, passiert etwas Erstaunliches. Plötzlich hat man Zeit und Muße, sich mit dem zu befassen, was wichtig ist. Reich ist derjenige, der viel hat, von dem, was wichtig ist wie Zeit, Gesundheit, Freunde, Bücher, Natur, Platz, Bewegung u.v.m. Man muss erkennen, was wirklich wichtig ist. Die Reduktion darauf bedeutet am Ende Reichtum.

Minimalismus kann der Weg aus der Misere sein. Es bedeutet nicht, dass man in die winzigste Wohnung zieht, wenn man eine mehrköpfige Familie hat, oder das einzige Auto verkauft und alle gehen zu Fuß. Es muss eingekauft werden, Kinder sind zu transportieren oder auch Oma und Opa. Hier muss man abwägen – irgendwas geht immer:

Minimalismus Tipps für den Alltag:

  1. Dinge nur kaufen, wenn sie wirklich gebraucht werden.
  1. Den Schuhschrank durchforsten. Alles was nicht mehr brauchbar ist, entsorgen oder was noch in Ordnung ist, spenden. Gute Schuhe, die sich reparieren lassen, zum Schuhmacher – Ja, die gibt es noch!
  1. Fernseher und PC ausschalten, stattdessen mit einem guten Buch aufs Sofa oder noch besser nach draußen.
  1. Zettel auf den Briefkasten kleben: Keine Werbung oder kostenlose Zeitungen! Würde das jeder machen, könnten jede Menge Ressourcen eingespart werden.
  1. Zu Fuß gehen. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt und hält auch noch fit.
  1. Den Kühlschrank ausräumen und ausputzen. Die Lebensmittel kontrollieren. Was nicht mehr in Ordnung ist, entsorgen, den Rest einordnen und möglichst schnell verwenden. Anschließend mit System einkaufen. 
  1. Das minimale Kochen. Gerichte auswählen, die mit wenigen Zutaten auskommen, schnell zubereitet sind und trotzdem gesund sind und munden, z.B. Kartoffelpfanne, Linsensuppe, Rohkost aus Äpfeln, Möhren, Zwiebeln usw.
  1. Langsam und mit Genuss essen. Zeitung lesen oder E-Mails schreiben beim Essen lenken unnötig ab.
  1. Termine, bei denen man nicht unbedingt anwesend sein muss, sollte man absagen, stattdessen eine Wanderung mit den Kindern machen. Genug Proviant einpacken.
  1. Gleiche Gegenstände immer am gleichen Ort lagern. So findet man schnell alles wieder. Und hat den Überblick, außerdem werden Doppelkäufe vermieden.
  1. Auf Geburtstagsgeschenke verzichten. Dafür einen Korb für Spenden aufstellen. Das Gesammelte geht an soziale Einrichtungen.
  1. Schulden machen verhindern und Ratenkäufe vermeiden. Schulden verteuern das Leben und machen es komplizierter.
  1. Abonnements kündigen. Alle Zeitungen, Magazine und Streaming-Dienste die nicht wirklich gelesen und verwendet werden.
  1. Leitungs- statt Mineralwasser trinken.
  1. Die Nacht in freier Natur verbringen. So entdeckt man die Sinnlichkeit von Blätterrauschen, Vogelstimmen, Wasserplätschern und trotzdem Ruhe.

Der belgische Schriftsteller und Ordenspriester Phil Bosmans sagte:

„Bei glücklichen Menschen fand ich als Grund immer tiefe Geborgenheit, spontane Freude an kleinen Dingen und eine große Einfachheit.“

Minimalismus Veränderung

veränderung im leben

Ist bisher schon eine Veränderung eingetreten?

Wenn nicht, ist das kein Wunder, denn wir sind ja nie ganz zufrieden – Kommt aber noch:

  • Haben wir eines, wollen wir etwas anderes. Haben wir es, wäre das eine doch besser.
  • Wir müssen uns entscheiden. Aber die Entscheidung für eines heißt, immer eine Entscheidung gegen etwas anderes treffen.
  • Uns ist das Meer zu flach, die Berge aber zu hügelig.
  • Im Wald gibt es keinen Blick in die Ferne – am Strand fehlen Bäume für Schatten.
  • Arbeiten wir körperlich, ist es zu anstrengend – bei der Kopfarbeit fehlt die Bewegung
  • Essen wir Fertiggerichte, sind wir zu bequem zum Kochen – wird aber gekocht, fehlt die Zeit
  • Spenden wir anderen unsere Zeit, fehlt sie uns selbst – brauchen wir aber die Zeit für uns, sind wir zu egoistisch.
  • Wir möchten ja verzichten – aber doch genießen.
  • Wir wollen verreisen – aber trotzdem nachhaltig leben.

Die Wolken sind zu dunkel, die Sonne zu hell; der Regen ist zu nass, die Hitze zu trocken.

Minimalismus führt zu Glück und Freiheit

Auch um die Unzufriedenheit zu besiegen, hilft der minimalistische Weg und Selbstdisziplin. Konsum und Unzufriedenheit sind oft Ausdruck großer innerer Leere. Das einfache Leben, in dem materieller Besitz nicht im Mittelpunkt steht, bringt Glück, Freude und Zufriedenheit. Also ist zu überprüfen, wovon man sich trennen kann, um Struktur in den Alltag zu bekommen.

Vielen Menschen fällt es schwer, Dinge zu verschenken oder zu entsorgen oder eben diese Aufgeräumtheit beizubehalten. Dieses Verhalten ist uns anerzogen. Wir kaufen Sachen, horten Sachen. Unser ganzes Wirtschaftssystem ist darauf angelegt, Dinge zu erwerben, ob sie gebraucht werden oder nicht. Je mehr, desto besser.

Aber zurück zum Entrümpeln. Studien haben gezeigt, dass Entrümpeln, Verschenken oder Spenden Glücksgefühle bereiten können und sogar Schmerzen werden vermindert. Ballast fällt von den Schultern, Konsum und Materielles spielen höchstens eine untergeordnete Rolle. Das ist der eigentliche Grund, weswegen dieser Lebensstil zu Glück und Freiheit führt.

Minimalismus Konsum: Wenn Kaufen zur Religion wird

kaufsucht beenden

Glückliche Menschen sind nicht gut für den Umsatz, wer zufrieden ist, braucht nur wenig. Wirtschaftswachstum funktioniert nur, wenn in immer kürzerer Zeit immer mehr verkauft und gekauft wird. Klappt das nicht, wird unter Zuhilfenahme der Werbung und obskurer Infomaterialien Angst erzeugt.

Zum Beispiel:

  • Man klärt uns auf über Risiken, die es gar nicht gibt, um möglichst viele Verträge abzuschließen.
  • Man behauptet, Mineralwasser aus Flaschen sei gesünder. Fakt ist aber, dass Leitungswasser genauso gut ist und sogar strenger kontrolliert wird. Außerdem werden Transport- und Lagerkosten eingespart. Und Leitungswasser ist 250-mal günstiger!
  • Man gaukelt uns vor, cool zu sein, wenn wir Kapselkaffee trinken. Das Gegenteil dürfte eher zutreffen. Es werden unglaubliche Müllberge produziert und das Kilo Kaffee kostet um die 60 Euro.
  • Und weiter zu Alexa, Smartphone & Co. Ohne diese schlauen Helferlein läuft kein Haushalt mehr? Brauchen wir das wirklich, um die einfachen Dinge wie Raumtemperatur regeln oder Einkaufszettel zu schreiben?

Minimalismus Geld sparen: Warum haben Minimalisten keine Geldsorgen?

geld sparen mit minimalismus

  1. Es wird weniger konsumiert. Wer wenig ausgibt, spart viel. „Sparsamkeit ist eine gute Einnahme“, stellte schon Cicero vor über 2000 Jahren fest.
  1. Dinge zu besitzen zieht meist Kosten für Betrieb und Instandhaltung nach sich. Auch für die Entsorgung muss irgendwann gezahlt werden. Das summiert sich am Ende und wird beim Kauf meist nicht bedacht.
  1. Alles, was nicht mehr benötigt wird, kann verkauft werden. Wer etwas Zeit auf Flohmärkten, Internetplattformen oder Kleinanzeigen investiert, kann oft eine schöne Summe einstreichen.
  1. Manchem Minimalisten gelingt es durch Entrümpeln, den Hausstand so zu verkleinern, dass eine kleinere Wohnung ausreicht. Man muss ja nicht gleich ein „Tiny House“ bauen. Aber wer Interesse hat, warum denn nicht?
  1. Minimalisten leben schuldenfrei. Das funktioniert natürlich nur, wenn weniger ausgegeben als eingenommen wird. Zinsen für Dispo, Darlehen und sonstige Kredite erzeugen Druck und oft schlaflose Nächte.
  1. Minimalisten leben gesund. Viel Bewegung an frischer Luft, gesunde naturbelassene Ernährung, viel Wasser trinken und ausreichend schlafen sind die Grundvoraussetzungen für Gesundheit und Wohlbefinden. Welches Sparpotenzial im großen Bereich Gesundheit steckt, hat jeder, der einmal richtig krank war, an der eigenen Geldbörse erfahren. 

Die minimalistische Art der Fortbewegung

Minimalismus fortbewegung

Es wird immer weniger zu Fuß gegangen in Zeiten von Motorisierung und Office-Arbeitsplätzen. Deutsche Bewegungsmuffel gehen manchmal nur noch 1.000 Schritte am Tag, es sollten aber wenigstens 10.000 sein.

Bewegungsmangel gilt inzwischen vor Rauchen und schlechter Ernährung als die häufigste Krankheitsursache.

Um körperlich fit zu werden, braucht man aber nicht das Geld in Fitness-Studios auszugeben und auch keine teure Ausrüstung zu kaufen. Minimalisten gehen zu Fuß, wo es sich im Alltag eben ergibt. Gehen erzeugt eine Win-Win-Situation, bei der Mensch und Umwelt profitieren.

Die Vorteile sind:

  • Verhindert Rückenschmerzen, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Arthrose, Osteoporose, Depressionen u.a.
  • Beugt Übergewicht vor oder hilft beim Abnehmen.
  • Steigert Selbstvertrauen und Wohlbefinden.
  • Verbessert die Leistungsfähigkeit.
  • Fördert guten Schlaf.
  • Spart Geld, da das Auto stehen bleibt.
  • Entlastet die Gesellschaft, da es weniger Kranke gibt.
  • Schützt die Umwelt, da keine Ressourcen verbraucht und Feinstaub vermieden wird.
  • Vermindert störenden Lärm.

Wie schafft man es, jeden Tag 10.000 Schritte zu gehen?

10.000 Schritte bedeuten eine Strecke von ca. fünf bis acht Kilometern. Es bieten sich etliche Bewegungsmöglichkeiten, das Pensum kann problemlos in den Alltag integriert werden.

  • Wenigstens auf Kurzstrecken das Auto stehen lassen.
  • Fahrstuhl und Rolltreppe meiden. Treppensteigen ist sehr gesund.
  • Bei der Busfahrt eine Haltestelle früher aussteigen und den Rest zu Fuß gehen.
  • Wenn möglich mit dem Fahrrad zur Arbeitsstelle fahren. 30 Minuten strampeln ergeben 3.000 Schritte.
  • In den Pausen um den Block marschieren.
  • Besuche und kleine Einkäufe zu Fuß erledigen.
  • Abends noch eine Runde durch Feld und Flur drehen.
  • Das Wochenende zum ausgiebigen Wandern nutzen, auch bei schlechtem Wetter.

Manchen Menschen hilft ein Schrittzähler als Motivation. Sie sollten sich von solchen Geräten aber nicht stressen lassen und alle paar Minuten checken ob Sie schon auf 10.000 sind. Sonst steigt nur ihr Stresslevel, was wiederum schlecht ist. 

Mehr Lesen – das Buch als Lebenselixier

bücherregal

Fast 25 % aller Deutschen lesen fast nie – jedenfalls kein Buch. Vielen, die eigentlich gern lesen, fehlt oft die Zeit. Ständig ist irgendetwas zu erledigen oder man ist zu müde. Schade, denn es gibt etliche gute Gründe, wieder mal ein Buch in die Hand zu nehmen:

  • Lesen sorgt für gute Unterhaltung im Kopf-Kino.
  • Lesen erweitert den Blickwinkel und ist gleichzeitig Gehirn-Jogging. Studien ergaben, dass Menschen, die lesen, mental lange fit bleiben und nur selten neurodegenerative Erkrankungen haben.
  • Lesen ist für jeden erschwinglich, Stadtbüchereien kosten einen geringen Jahresbeitrag, Büchertausch oder öffentliche Bücherschränke haben den Nulltarif.
  • Lesen ist minimalistisch und nachhaltig wie kaum ein anderes Hobby. Ressourcen werden geschont und Energie gespart. Es macht keinen Lärm, keine Abgase und keine krankmachenden Süchte.
  • Lesen macht keine Werbespots wie TV, PC und Radio. Bis zu 10.000 nervige Werbeeinblendungen prasseln täglich auf Zuschauer und Hörer ein.
  • Lesen wirkt gegen Stress. Ständige Erreichbarkeit, Stress bei der Arbeit? Ärger mit dem Nachbarn? Ein gutes Buch hilft beim Abschalten von der Unruhe im Alltag.
  • Lesen verbessert den Ausdruck und die Schreibfertigkeit, sagen Autoren wie z.B. Stephen King.
  • Lesen erzeugt Wissen und Wissen ist Macht! 

Es gibt also viele gute Gründe fürs Lesen, doch trotzdem hapert es oft mit der Umsetzung, da es ja „bequemere“ Freizeitbeschäftigungen gibt „TV an – Kopf aus“. Mit ein paar einfachen Methoden kann man es sich aber angewöhnen.

Tricks und Tipps für nachhaltiges Lesen

  • Immer zur gleichen Zeit und am selben Ort, ob die Morgenzeitung, in der Mittagspause im Park oder vor dem Schlafen. Das Gehirn gewöhnt sich mit der Zeit daran – der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
  • Nur Bücher lesen, die interessieren und begeistern. Lesen soll Vergnügen sein, kein Zwang.
  • Abbrechen ist natürlich erlaubt, wenn ein Buch nicht gefällt
  • Auch Trivialliteratur, Comics oder Ratgeber sind Bücher! Die „leichte Kost“ kann gerade am Anfang Zugang zur Literatur verschaffen
  • Ständig ein Buch in Reichweite haben im Zug, im Wartezimmer, in der Pause
  • Mit Freunden einen Buchclub gründen, sich gegenseitig Bücher vorstellen oder über gelesene diskutieren
  • Buchführung beim Bücherlesen. Zu jedem gelesenen Buch Kommentare und Notizen schreiben. Mit Listen und Aufzeichnungen bleibt man eher dran am neuen Hobby.

Die Planung des Urlaubs ist vielleicht ein guter Zeitpunkt, mit dem Lesen zu beginnen, indem man z.B. Reiseführer studiert. Ist man dann am Urlaubsort, kann man das Lesen dort eventuell vertiefen.

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